Metzgerei Hamacher



Das Schwäbisch-Hällische Sattelschwein wird wegen seiner schwarzen Zeichnung an Kopf und Hinterteil auch „Mohrenköpfle“ genannt. Um 1820 führte König Wilhelm I. wegen ihrer hohen fleischlichen Qualität und des ausgezeichneten Geschmacks einige chinesische Maskenschweine in die Zucht der Hällischen Bauern ein. Aus Kreuzungen mit einheimischen Rassen entstand das Schwäbisch-Hällische Sattelschwein.

Nur Schweine, die den Erzeugerstandards der BESH nach Rasse, Herkunft, Qualität, Fütterung und Verarbeitung entsprechen, dürfen den EU-geschützten Markennamen „Schwäbisch-Hällisches Schweinefleisch g. g. A.“ tragen. Die Bauern garantieren eine artgerechte Haltung und gesunde Fütterung der Tiere. Das Schwäbisch-Hällische Landschwein wird ausschließlich mit nicht gentechnisch verändertem Futter aus der Region und unter Verzicht auf Masthilfestoffe und Antibiotika gemästet.